The Arkadiusz/EN
Here Arkadiusz, a psytrance artist whose sound is shaped by decades of musical exploration, cultural transition, and inner transformation. Born in 1983 in Poland during the final years of communism, he grew up in an environment where freedom was limited and expression carried weight. Music became his gateway beyond boundaries, a tool for connection, imagination, and transcendence.
His journey began in the late 1990s through hip-hop, where he co-founded his first band and released multiple demo tapes between 1999 and 2003. This foundation rooted him in rhythm, storytelling, and raw energy. In parallel, he immersed himself in electronic music, producing house, techno, and especially trance, which quickly became his central axis. Trance offered something deeper: repetition as ritual, sound as an altered state.
Between 2004 and 2006, he developed as a DJ, translating studio experiments into physical dancefloor experiences. In 2006, he left Poland and moved to Mallorca, Spain, where he spent three formative years playing in local clubs and absorbing the atmosphere of international, open-air nightlife. These experiences strengthened his understanding of groove, flow, and collective movement.
Later, after relocating to Germany, his focus shifted more intensely toward production. While starting a family and stepping back from frequent performances, he continued refining his sound in the studio over many years. Influences from dubstep and drum and bass between 2009 and 2013 further expanded his relationship with bass, tension, and dynamic energy—elements that later became essential tools in his trance productions.
In 2022, psytrance re-entered his life with full force. What began as listening quickly evolved into a deep reconnection with the genre’s hypnotic structures, spiritual undertones, and ceremonial power. By early 2025, he began producing his first psytrance tracks, merging classic trance sensibilities with modern sound design, heavy basslines, and forward-driving rhythms.
By sharing his music within underground communities and artist networks, he reconnected with the scene in an organic way—receiving feedback, exchanging ideas, and stepping back into the collective frequency of psytrance culture.
Today, his music is designed for night-time dancefloors, open-air rituals, and immersive festival journeys. It balances propulsion and depth, groove and transcendence, always aiming to guide dancers into a shared altered state. His work is not just about movement, but about intention, awareness, and the question that drives every journey inward and outward: What if?
Arkadiusz/DE
Er ist Arkadiusz, ein Psytrance-Artist, dessen Sound von Jahrzehnten musikalischer Erkundung, kulturellem Wandel und innerer Transformation geprägt ist. Geboren 1983 in Polen in den letzten Jahren des Kommunismus, wuchs er in einem Umfeld auf, in dem Freiheit begrenzt war und Ausdruck Gewicht hatte. Musik wurde für ihn ein Tor über Grenzen hinaus – ein Werkzeug für Verbindung, Vorstellungskraft und Transzendenz.
Seine Reise begann Ende der 1990er-Jahre mit Hip-Hop. Er gründete seine erste Band mit und veröffentlichte zwischen 1999 und 2003 mehrere Demo-Tapes. Diese Phase verankerte ihn in Rhythmus, Storytelling und roher Energie. Parallel dazu tauchte er tief in elektronische Musik ein, produzierte House, Techno und vor allem Trance, der schnell zu seiner zentralen Achse wurde. Trance bot ihm etwas Tieferes: Wiederholung als Ritual, Klang als Bewusstseinszustand.
Zwischen 2004 und 2006 entwickelte er sich als DJ und übersetzte Studioexperimente in physische Dancefloor-Erfahrungen. 2006 verließ er Polen und zog nach Mallorca, Spanien, wo er drei prägende Jahre in lokalen Clubs spielte und die Atmosphäre internationaler Open-Air-Nächte aufnahm. Diese Zeit schärfte sein Verständnis für Groove, Flow und kollektive Bewegung.
Nach dem späteren Umzug nach Deutschland verlagerte sich sein Fokus stärker auf die Produktion. Während er eine Familie gründete und sich von häufigen Auftritten zurückzog, verfeinerte er über viele Jahre hinweg kontinuierlich seinen Sound im Studio. Einflüsse aus Dubstep und Drum and Bass zwischen 2009 und 2013 erweiterten sein Verhältnis zu Bass, Spannung und Dynamik – Elemente, die später zu essenziellen Werkzeugen in seinen Trance-Produktionen wurden.
2022 kehrte Psytrance mit voller Wucht in sein Leben zurück. Was als reines Hören begann, entwickelte sich schnell zu einer tiefen Wiederverbindung mit den hypnotischen Strukturen, spirituellen Untertönen und der zeremoniellen Kraft des Genres. Anfang 2025 begann er, seine ersten Psytrance-Tracks zu produzieren, in denen er klassische Trance-Sensibilitäten mit modernem Sounddesign, schweren Basslines und vorwärtsdrängenden Rhythmen verband.
Durch das Teilen seiner Musik in Underground-Communities und Künstlernetzwerken fand er auf organische Weise zurück in die Szene, erhielt Feedback, tauschte Ideen aus und stimmte sich wieder auf die kollektive Frequenz der Psytrance-Kultur ein.
Heute ist seine Musik für nächtliche Dancefloors, Open-Air-Rituale und immersive Festivalreisen konzipiert. Sie balanciert Vortrieb und Tiefe, Groove und Transzendenz und zielt darauf ab, Tänzer in einen gemeinsamen veränderten Bewusstseinszustand zu führen. Seine Arbeit dreht sich nicht nur um Bewegung, sondern um Intention, Bewusstsein und die Frage, die jede Reise nach innen und außen antreibt: What if?
